Impressum | Datenschutz

3. September bis 12. Oktober 2027
3.10..2026 / Rainer Juriatti
1.200 Kilometer. 40 Tage. Tausende Namen. Ein Ziel: Rom.
Am 3. September 2027 beginnt auf der Soboth in der Steiermark ein besonderer Weg. 40 Tage später, am 12. Oktober, wird er in Rom enden. Dazwischen liegen rund 1.200 Kilometer, 40 Etappen und etwa 12.000 Höhenmeter. Im Herzen allerdings geht es auf diesem Weg nicht um Kilometer, es geht um tausende Namen von Sternenkindern – Kinder, die vor, während oder kurz nach ihrer Geburt verstorben sind. Und mit ihnen geht es um die Sterneneltern, ihre Verwandten, Freunde und Bekannten, für die jedes einzelne Kind ein Leben lang Teil der gemeinsamen Biografie bleiben wird.
Das persönliche Sternchen nach Rom tragen lassen
Eltern von Sternenkinder sind eingeladen, einen Stern mit dem Namen ihres Kindes zu beschriften. Dieser wird nach Rom "getragen": Als Sticker auf einem Kinderwagen, den Rainer Juriatti (wie im Jahr 2024) hinter sich herzieht. Darin das gesamte Gepäck, denn er erfahrene Ultramarthonläufer macht sich allein auf den Weg – symbolisch dafür, dass Sternenkindeltern oftmals auch allein gelassen werden.
Sterneneltern und Interessierte können den gesamten Weg Tag für Tag live begleiten, auf Google-Maps wie auch in sozialen Netzwerken wie Instagram und Facebook. Jeden Tag erzählt Juriatti über eines der Sternchen und gibt den Namen eine Geschichte.
Zum Internationalen Sternenkindertag 2027 in Rom
Das große Ziel liegt nicht allein in Rom, sondern im Vatikan: Am 13. Oktober 2027 ist die Teilnahme an der Generalaudienz geplant und daran anschließend ein Treffen mit Papst Leo XIV., um den Segen für die Sternenkinder dieser Welt zu erbitten: Zwei Tage darauf, am 15. Oktober 2027, ist der alljährliche Internationale Tag der Sternenkinder, ein passender Anlass.
Gewichtige Empfehlungsschreiben
Links unter dem Button „Empfehlungen“ sind dazu zwei bedeutsame Schreiben des Vorhabens nachzulesen: Christoph Kardinal Schönborn, der Juriatti bereits 2024 im Stephansdom empfing, bittet die Päpstliche Präfektur um eine Audienz für den Sternenläufer, ebenso wendet sich der Vorarlberger Bischof Benno Elbs an die Präfektur, um Juriatti für einen Empfang beim Papst zu empfehlen.
„Ich bin diesen zwei großen Persönlichkeiten sehr dankbar“, so Rainer Juriatti, „und habe die Schreiben an die Päpstliche Nuntiatur in Wien zur Weiterleitung in das Päpstliche Haus gesandt – wir werden sehen, was da entschieden wird“.
Ab sofort: Ein Stern mit dem Namen des Kindes
Bei allen Veranstaltungen in den kommenden Monaten, bei denen Vera und Rainer Juriatti mitwirken oder anwesend sind, können die kleinen Sterne mit dem Namen des Sternenkindes beschriftet werden.
Hintergrund:
100 Meter für jedes Sternenkind
Die Distanz von 1.200 Kilometern war bereits 2024 nicht zufällig gewählt. Als das Projekt entstand, ging man in Österreich von rund 10.000 bis 12.000 Sternenkindern jährlich aus. Für jedes dieser Kinder lief Rainer Juriatti damals symbolisch 100 Meter. Für den Weg nach Rom wurde an dieser symbolischen Distanz festgehalten. Dass dabei auch die biblischen Zahlen 12 und 40 eine besondere Rolle spielen, verleiht dem Vorhaben eine zusätzliche Bedeutung.
Zurück zur Übersicht.
Folgen Sie uns auf Facebook oder Instagram.
Impressum | Datenschutz
Impressum | Datenschutz